Folgende Gedanken sind Ausdruck meiner persönlichen Überzeugung und sollten als Anregung für "Gleichgesinnte" dienen.

Um das ganzheitliche, gesundheitliche Wohlbefinden des Menschen zu erfassen, bedarf es auch einer ganzheitlichen Sicht des Menschen. Nach meiner Überzeugung ist der eigentliche Kern des Menschen die Seele, die auch nach dem Tod weiterbesteht und das eigentlich Lebendige in uns ist. Den Körper könnte man bildlich ausgedrückt mit einem Mantel vergleichen, den die Seele hier im "irdischen Dasein" trägt.

In diesem Zusammenhang möchte ich die Bedeutung des Blutes erklären. Wir gehen dabei einen Schritt weiter und lassen die verschiedenen Blutgruppen hinter uns. Es ist erwiesen, dass jeder Mensch sein eigenes unverwechselbares Blut in seinen Adern hat. Dies hängt mit der Individualität eines jeden von uns zusammen. Kein Blut gleicht dem anderen. Jeder besitzt seine eigene Persönlichkeit. Es gibt zwar ähnliche Merkmale, jedoch empfindet jeder Mensch das Leben ganz eigenpersönlich und drückt somit dem Blut seinen Stempel auf.

 

Das Blut hilft uns hier im irdischen Dasein die Verbindung von Seele und Körper aufrecht zu erhalten.

 

Sterben wir und löst sich die Seele ganz von dem irdischen Körper, so finden wir auch kein Blut mehr in den Adern und Venen. Inkarnieren wir uns in einen werdenden Kindeskörper, so beginnt der eigene Blutkreislauf zu zirkulieren. Unsere Seele ergreift also in der Mitte der Schwangerschaft Besitz des Gefäßes "Erdenkörper" im Mutterleib. Die Blutzusammensetzung mit seiner feinen Ausstrahlung wirkt ab nun als Mittler zwischen Seele und Körper. Alles was von der Seele aus an Regungen und Empfindungen ausgesandt wird, empfängt der Körper über die Blutausstrahlung. Angst und Trübsinn als Beispiel stören die Blutausstrahlung und schwächen mit der Zeit den Körper an seinen gegenwärtigen Schwachstellen, z.B. an der Leber.

Ebenso können körperliche Fehlverhalten das Blut in seiner Zusammensetzung verändern, sodass sich die Seele im Körper nicht mehr wohlfühlt. Die Verbindung wird gestört und in außergewöhnlichen Fällen, lebt der Mensch zeitweise neben seinem Körper. Er hat das Gefühl, nicht richtig im Körper zu sein. Für den Außenstehenden wirkt er abwesend. Einseitige Ernährungsweisen können diesen Zustand eher verstärken als vermindern. Radikale Ernährungsumstellungen sollten vermieden werden, denn Erfahrungen haben gezeigt, dass das Blut und der Körper darunter leiden. Zusätzlich muss die Seele mehr Aufwand betreiben, um den Organismus aufrecht zu erhalten.

Ein Beispiel: Wir haben vor eine gewisse Zeit bei den Eskimos im Norden zu leben. Die hauptsächliche Nahrungsquelle ist Fisch. Wie lange werden wir körperlich ohne unsere gewohnten Lebensmittel auskommen? Wie viel seelische Kraft benötigen wir, um vielleicht Jahre dort zu leben? Diese Fragen zeigen auf, wohin eine extreme Umstellung führen kann. Das Resultat sind meistens Krankheit, innere Unzufriedenheit etc.

Der Schlüssel zur Gesundheit, also das Wissen um die richtige Blutausstrahlung, verhilft nun demjenigen zum Erfolg, der bewusster auf sein ganzheitliches Wohlbefinden achtet. Das Tor für ein friedliches, harmonisches und gesundes Dasein auf allen Ebenen kann er sich damit erschließen.
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